Katzenente

Der Garten am Fluss.

kartoffelernte

20. Oktober 2019
von Marie
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Herbstarbeiten 2

Alles winterfest machen.

Das Wochenendwetter war richtig schön, um den Garten winterfest zu machen. Am Freitag haben wir uns um die vertrockneten Blumenstauden gekümmert und herunter geschnitten, was herunter musste.kompost Danach nahmen wir uns das Gewächshaus vor. Es hing noch alles voller Tomaten, rote und grüne. Wir haben alle abgenommen. Die grünen können in Kisten nachreifen.

tomaten

tomaten

Nachdem auch das Kraut weg war, habe ich die Erde im Gewächshaus gegrubbert und Platz geschaffen, für die Einlagerung der Gartengeräte und der Blumentöpfe. kartoffelernte

kartoffelernte

kartoffelernte

Auch die Kartoffeln sind raus und es war eine gute Ernte. Wie war das doch gleich, mit dem Bauern und den dicksten Kartoffeln? 😉

behälterMeine Gartenbehälter zur Aufbewahrung vieler Dinge waren schon wackelig und morsch. Es musste Ersatz her und ich bin fündig geworden. Zwei Behälter habe ich gekauft. Sie wurden verpackt geliefert, Schwiegersohn hat sie auch gleich aufgebaut.

draufsicht

Blick auf den Garten. Die Vorbereitungen für die Gartenwinterruhe sind also beendet und es gibt nur noch kleinere Arbeiten für mich.

12. Oktober 2019
von Marie
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Erntedank

Heute ist mein Erntedank.

Die Hochbeete sind abgeerntet und leer.

hochbeete

Die letzten Kartoffeln kommen in der nächsten Woche raus und die die letzten Tomaten im Gewächshaus werden auch geerntet. Sie können nachreifen. Dann ist das Auf- und Einräumen angesagt. Heute war es bedeckt und es sah immer wieder nach Regen aus. Es blieb trocken, und es war warm, sodass ich noch viel geschafft habe.

ernte

Ich konnte heute das letzte Gemüse ernten.

Ach wie schade, das Gartenjahr ist fast rum. Es war nicht schlecht, auch wenn mich das Wühlmausgetier zur Weißglut gebracht hat. Ich bin so ein Angsthase und dann muss ich das Mausezeugs auch noch ertragen. Ich bin immer sehr freundlich zu Gartennachbarins Katze, in der Hoffnung sie dankt mir das durch fleißiges Jagen.

Ich liebe das Sedum sehr.

tomi

5. Oktober 2019
von Marie
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Die letzte Tomatenschlacht

Es gibt noch viel Tomaten im Gewächshaus.

Es ist kalt, es ist grau und regnerisch. Ich musste gestern noch in den Garten. Im Gewächshaus hängt noch alles voller Tomaten und ich habe alles was rot war geerntet um ein letztes Mal Ketchup zu kochen. Es waren fast 9 kg. Einige Tomaten haben die Grünkragenkrankheit und es fiel dadurch  gut 2,5 kg Abfall an.

Da ich über die Jahre recht routiniert bei dieser Arbeit bin, war die Vorbereitung in einer knappen Stunde geschafft. Es braucht dann noch einige Stunden damit die ganze Flüssigkeit verkocht und eine dicke Paste entsteht. Das geht am Abend so nebenher.

ketchup

Am anderen Tag wird alles passiert mit Passierstab und Flotter Lotte. Anschließend wird alles  in Gläser gefüllt. Das Einkochen übernimmt dann wieder der Einkochautomat für mich.

ketchup

Ich habe meinen Vorrat im Keller noch nicht gezählt aber es sind sehr viele Gläser voll mit Ketchup. Meine besten Abnehmer sind meine Berliner Kinder. Ich habe schon jahrelang keinen Ketchup für uns gekauft. Nur im Sommer zur Grillsaison wenn auch die verschiedensten Grillsoßen auf den Tisch kommen kaufe ich etwas.

Der Regen in den letzten Tagen war bitter nötig und die Natur hat sicher aufgeatmet. Nun kann es aber wieder etwas milder werden und in Richtung goldener Oktober gehen. Ich muss momentan fast täglich 130 km mit dem Auto fahren und da fällt die Veränderung der Natur besonders auf. Ziemlich schnell wandelt sich das Blattwerk der Bäume und Sträucher von grün zu gelb und braun. 10 Tage später wird es eine Explosion der Herbstfarben geben die bei Sonnenschein besonders spektakulär sein wird.

herbstfarbe

herbstfarbe

gräser

26. September 2019
von Marie
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Herbstarbeiten

Die Aufräumungsarbeiten beginnen.

Noch sind die Tage recht schön. Obwohl wir dringend eine längere Regenzeit brauchen genieße ich die Herbstsonne. Im Gewächshaus hängt noch alles voller Tomaten aber fast alle Gartenbeete sind abgeerntet. Der Rest Kartoffeln müsste raus, aber das hat auch noch Zeit bis in den Oktober hinein.

Die Seiten des Gartenweges sind für die neuen Blumenzwiebeln vorbereitet

Eine große Überraschung gab es anlässlich eines Festes von den Kindern und Enkelkindern. Unser Gartenweg ist schon recht unansehnlich und brüchig. Es ist ein alter Betonstreifen.  An diesem Festtag haben wir erst einmal symbolisch einen neuen Gartenweg geschenkt bekommen. Damit wir sicheren Fußes zum Gartenhaus kommen und im Garten arbeiten können.Dieser Weg soll im Frühjahr Wirklichkeit werden.

symbolfoto

Meinen Häcksler habe ich auch aufgebaut und er tut seine Arbeit. Das Häckselgut ist nicht so klein geschreddert, dass man es zum Mulchen verwenden könnte aber gut genug zerkleinert und aufgebrochen um im Komposter problemloser zu verrotten.

häcksler

häckslerStück für Stück wird nun alles ausgetauscht was marode oder unansehnlich geworden ist. Die alten Komposter waren schon teilweise eingerissen als sie vom Vorbesitzer übernommen wurden. Die drei neuen Komposter hat mir der Schwiegersohn aufgestellt und es sieht recht ordentlich in dieser Ecke aus.

komposter

Es gibt noch einiges an blühenden Blumen im Garten. Die Gräser stehen nun auch in voller Pracht.

gräser

rose

blumen

tulpenzwiebel

17. September 2019
von Marie
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Blumenzwiebeln einpflanzen.

Es ist Herbst geworden und vieles verändert sich im Garten.

Regen, Sonnenschein und nur 14 Grad sind es heute. Ich hätte gern im Garten gearbeitet aber das ist mir zu unbeständig. Ich habe mich stattdessen um die vielen gekauften und geschenkten Blumenzwiebeln gekümmert. Ich muss mir Gedanken machen, wo ich alles verteile. Meinen Bestand an den kleinen Pflanzkörben habe ich schon aufgefrischt sonst machen mir die Wühlmäuse alles zunichte. Scheinbar gehören Blumenzwiebeln jeder Art zu ihren Lieblingsgerichten. Von den verhassten Langschwänzen treiben sich einige in meinem Garten rum. Ich hoffe da auf  Frau Gartennachbarins Katze- und dass sie ihre Arbeit tut. Sie schlief neulich gemütlich in eines der abgeernteten Hochbeete. Soll sie, wenn sie sich auch gut um die grauen Flitzer kümmert.

Der Zusammenbau des  „Leisehäckslers“ wartet noch auf mich. Ich habe zwar einen kleinen Häcksler aber der ist schon in die Jahre gekommen und macht einen Höllenlärm. Dieser hier ist ein Walzenhäcksler und auch etwas standfester und etwas leiser als der Vorgänger. Es gibt jetzt einiges zu zerkleinern. Meine verblühten Sonnenblumen  werden zum Testen herhalten müssen.

 

sonnenblume

2. September 2019
von Marie
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Sonnenblumen in jedem Garten.

Sonnenblumen wohin man schaut.

Sie sehen so hübsch aus, die riesengroßen einzeln stehenden- und die kleineren buschig verzweigten Blumen.

sonnenblumerot

sonnenblumerot

 

Wunderschön sind nun auch die  Hibiskus Sträucher. Es gibt sie in so vielen Farben. Ich habe einen blauen und einen weißen Strauch.

Einige Beete sind schon abgeerntet. Die Kartoffeln können nun auch raus. Mit den Hokkaidos hatte ich nicht soviel Glück. Sie sind klein geblieben, sie werden aber trotzdem schmecken. Die Tomatenernte ist ausreichend, aber nicht so gut wie die Jahre davor.

Seit heute ist es etwas erträglicher mit den Temperaturen und morgen soll’s weiter etwas kühler werden. Gut so. Ich möchte endlich wieder einmal durcharbeiten, ohne von der Hitze erschlagen zu werden. Meine kleine dicke Gartenprinzessin passt immer gut auf mich auf.

Sonne

30. August 2019
von Marie
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Kein Regen in Sicht

Der August war in unserer Region wieder sehr trocken und heiß. Also hieß es: Gießen, gießen und nochmals gießen. Es ist auch für dieses Wochenende kein Regen in Sicht. Der Sommer neigt sich nun dem Ende zu. Leider war er wieder viel zu trocken.

Meine „Gießflotte“ war immer in Bereitschaft.

bunte gießkannen

Für die Melonenernte im Gewächshaus  war dieses heiße Wetter gerade richtig.

Melone

30. Juli 2019
von Marie
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Erntezeit

Vieles wird nun erntereif.

Die große Hitze hat mich vom Garten fern bleiben lassen. Nun wird es etwas erträglicher und  in den Gärten wird wieder überall gearbeitet. Leider blieb hier der Regen aus. Ich habe heute geerntet. Da ist doch einiges zusammen gekommen.

Leider haben wir in unserem Garten nur kleine Obstbäume. Die Vorbesitzer haben radikal alle alten Bäume eliminiert. Schade, alte Bäume machen einen Garten auch heimelig. Unser junger Pflaumenbaum trägt in diesem Jahr einige Früchte. Anderes Obst muss ich mir bei Gartenfreunden zusammen schnorren. 😉 Morgen will ich mal schauen ob die Kartoffeln gut sind. Da hat der Kartoffelkäfer sein Unwesen getrieben. Es gibt noch viel zu tun und ich hoffe auf freundliches und nicht zu heißes Wetter. Es könnte auch ruhig mal 3 Tage durch regnen.

21. Juli 2019
von Marie
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Nachbars Garten

Palmlilien

 

Gartennachbarin Marianne hat wunderschöne Palmlilien und sie blühen sehr schön. Ich habe gefragt ob ich Fotos machen kann bevor sie verblüht sind. Begrüßt wurde ich vom „Gartenwächter“ Paul und er erlaubte mir das Fotografieren. 🙂

 

Dann war ich noch bei Horst- Wasserrosen und Frösche begucken. Bei Horst gibt es auch einen Gartenwächter, der heißt Moritz und ich wurde auch da mit freundlichem Gebell begrüßt.

kletterstrauch

Mein Palettenblumenkasten, den wir vor Jahren gebaut haben, war voller Sempervivum. Leider auch mit viel hartnäckig eingewachsenen Grashalmen. Die Bretter des Blumenkastens wurden nun auch schon morsch und ich habe mich daran gemacht, das alles aus dem Kasten zu holen und neu zu ordnen. Das war eine Heidenarbeit die zusammen gewachsenen Pflanzen  auseinander zu dröseln. Den Palettenkasten habe ich zum Entsorgen in den hinteren Gartenbereich zu den Hochbeeten gebracht und alle Pflanzen in Schalen und Töpfchen verpflanzt.

 

gießkannen

20. Juli 2019
von Marie
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Bunte Gießkannen

Gießkannensammler.

Die Berliner waren  vor einigen Wochen hier, um mir im Garten zu helfen. Tochter füllte alle Gießkannen und kam auf die Idee, dass bunte Kannen auch schön wären und Farbe in den Garten brächten. Also kaufte und bestellte sie in den folgenden Wochen einige Kannen und brachte sie am letzten Wochenende mit. Ich schaute was das für Farben sind und kaufte hier im Gartencenter auch noch Einige nach. Nun stehen überall im Garten bunte Kannen und es sieht fröhlich aus. Da es kaum Regen gab, werden die Kannen auch immerzu gebraucht.

 bunte kannen

 bunte kannen

Im Gewächshaus wachsen die Tomaten nun recht kräftig. Ich hatte schon Sorge, sie hätten mir die schlechte Pflege nicht verziehen. Das Gewächshaus war ja bis in den April hinein ziemlich lädiert durch die kaputten Scheiben und der Glaser ließ mich lange warten. Anfang Mai war dann aber alles fertig und ich habe das Gewächshaus  von innen noch mit Sonnenschutz- Kreide streichen müssen. Endlich, durften dann die Tomaten in Ruhe wachsen.

tomaten

tomaten

Meine „Lenarosen“ haben trotz dem Befall mit Rosenrost tüchtig geblüht. Ich habe sie nun, nach dem Verblühen, ziemlich weit herunter geschnitten und hoffe, sie erholt sich wieder.

In allen Blüten summt und brummt es und die Bienen sammeln tüchtig Nektar.

Meine Meisen sind aus dem Kasten ausgezogen und Nachmieter ist nun eine Spatzenfamilie.